Header
Selber ausprobieren machte am meisten Spaß!

Wasser marsch Aktionstag der Brettener Wehr für Kinder und Jugendliche des Hohberghauses

(PM) „Wasser marsch!“ hieß es am 1. August 2017 für rund 40 Kinder und Jugendliche aus den Tagesgruppen des Hohberghauses Bretten. Sie durften zusammen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern einen Nachmittag bei der Feuerwehr Bretten verbringen. Spaß, Spannung und Abkühlungen waren garantiert. Der Förderverein der Feuerwehr Bretten hatte den Aktionstag initiiert und organisiert. Sowohl Mitglieder des Fördervereins als auch der aktiven Wehr, insgesamt ein gutes Dutzend Freiwillige, machten den Tag zu einem besonderen Ferienerlebnis.

Kinder der Tagesgruppe 11 in voller Feuerwehr-Montur.

Kinder der Tagesgruppe 11 in voller Feuerwehr-Montur.

Bürgermeister Michael Nöltner begrüßte die jungen Gäste aus dem Hohberghaus, der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung des Badischen Landesvereins für Innere Mission. Nöltner sagte: „Ich bin dankbar, dass die Feuerwehr bereit ist, Jungen und Mädchen für ihre wichtige Arbeit zu interessieren.“ Der stellvertretende Abteilungskommandant der Feuerwehr Bretten, Achim Pleyer, begrüßte seinerseits herzlich – dann konnte der Aktionstag losgehen. Zuerst stand ein kleiner Film über die Brettener Feuerwehr auf dem Programm, anschließend konnten die jungen Gäste an drei Stationen Feuerwehr hautnah erleben. Im Hof erklärten die Feuerwehrmänner Sören Rexoth und Florian Nieblich, was alles auf ihrem neusten Löschfahrzeug zu finden ist, unter anderem natürlich Schläuche und Feuerlöscher, aber auch Pulverlöscher, Strahlrohre verschiedenster Größen, auf dem Dach sogar ein Wasserwerfer. Am besten gefiel natürlich das selber Ausprobieren – bei der Hitze war Wasser willkommen. Im Gerätehaus führten Achim Pleyer und Maike Noé durch die Gänge. Die volle Montur mit Schutzhelm und Stiefeln anzulegen ist gar nicht so leicht, macht aber viel Spaß, stellen die Kinder fest. Ein besonderes Schmankerl wartete an der dritten Station: eine Rundfahrt in historischen Feuerwehrfahrzeugen. Die Schmuckstücke (zum Beispiel einen Mannschaftswagen von Daimler-Benz aus dem Jahr 1934 und ein Magirus-Deutz-Tanklöschfahrzeug von 1954) werden vom Förderverein gehegt und gepflegt. Das erklärte Hubert Betsche, nach eigener Aussage „Oldie-Obmann“ des Vereins. Frank Rinkler, Sozialpädagoge auf der Tagesgruppe 6 und Ansprechpartner für den Feuerwehraktionstag, fand es fantastisch, welche Mühe sich die Feuerwehr machte. Zum Abschluss gab es nochmal Abkühlung, allerdings von innen: kalte Getränke für die Gäste, dazu Brezeln. Vielleicht ist der eine oder andere ja mit dem Feuerwehr-Fieber angesteckt, dann kann bei der Brettener Wehr später die Ausbildung zur Feuerwehrfrau oder zum Feuerwehrmann absolviert werden.

Trackback von deiner Website.

Kommentieren

Home Footer Links