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Waldenser und Veltliner

Vortrag zur Brettener Stadtgeschichte
Im Zeichen des 500-jährigen Reformations-, aber auch des 1250-jährigen Stadtjubiläums lädt die Stadt Bretten für Montag, den 27. November zu einer letzten Veranstaltung im Rahmen ihrer stadtgeschichtlichen Vortragsreihe in den Bürgersaal im Alten Rathaus ein. Dr. Albert de Lange Karlsruhe) spricht dort um 19 Uhr über „Reformierte Glaubensflüchtlinge in und um Bretten“. Im 17. und 18. Jahrhundert war Bretten ein beliebter Ort für Glaubensflüchtlinge aus den katholisch-romanischen Ländern. Bald spielten sie eine wichtige Rolle im Leben der kleinen kurpfälzischen Oberamtsstadt. Zwei Zuwanderergruppen, die Protestanten aus sdem damals schweizerischen Veltlin und die aus Savoyen vertriebenen Waldenser, stehen im Zentrum des Vortrags. Beide Gruppen hatten eine Gemeinsamkeit: sie waren Anhänger der reformierten Glaubensrichtung innerhalb des Protestantismus. Warum aber wurden sie aus ihrer Heimat vertrieben ? Und warum kamen sie gerade in den Raum Bretten ?
Der Referent, Dr. Albert de Lange, wurde 1952 in Zwolle / Niederlande geboren. Nach dem Studium der Theologie wirkte er vier Jahre lang als Historiker bei der Gesellschaft für Waldenser-Studien in Torre Pellice / Italien. Seit 1990 ist er als freiberuflicher Kirchenhistoriker mit dem Forschungsschwerpunkt „Geschichte der Waldenser“ tätig.

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