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Vorgeglüht

Jöhlinger „Loddler“ starten ihre Kampagne

Der Fasching steht vor der Tür. Als Vorboten sind landauf, landab bereits die Guggenmusiken unterwegs. Als eine der ersten eröffneten am Samstagabend die Jöhlinger „Loddler“ ihre Kampagne in der Scheune des Speyerer Hofs traditionsgemäß mit dem sogenannten „Vorglühen“. Glühwein satt gab es bei dieser Gelegenheit und selbstverständlich die ein oder andere Wurst oder sogar eine selbst gemachte Soljanka.
Die „Loddler“ laden sich zu diesem Vorglühen jedes Mal Gäste ein. Befreundete Guggenmusiken, mit denen man besonders in der Faschingszeit im Austausch steht. Schon von der ersten Minute an tobte der Bär. Schließlich waren unter den Akteuren auch die „Bäräklopfa“ aus Keltern.
Um 18:33 Uhr machten den Auftakt die Büchenauer „Basslschorra“, gefolgt von den „Scheireborzla“ aus Spöck. Für besonders viel Alarm sorgten in diesem Jahr die Kieselbronner „Guggagaisä“. Nicht nur dass sie in so großer Zahl angetreten waren, dass die Bühne nicht ausreichte, alle Musiker aufzunehmen. Mit ihren fetzigen Rhythmen steckten sie die 300 wie Sardinen in der Büchse stehenden Besucher in der Scheune an. Lauthals sangen viele die närrischen Gassenhauer mit.
In kleinerer Besetzung traten dieses Mal die Gastgeber an. Den Abschluss machten die Kelterner „Bäräklopfa“, die das Vorglühen gegen Mitternacht ausklingen ließen. Schade nur, dass einer der Höhepunkte zwischen München und Karlsruhe auf der Autobahn mit kaputtem Motor liegen blieb. Der Bus der „Olchinger Tanzfreunden“, über den Ex-Wössinger Mondspritzer Karsten Fahrer mit den „Loddlern“ befreundet, musste unverrichteter Dinge wieder die Heimreise antreten.

 

 

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