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Versuchter Mord und Raub

Kameruner sticht Mitarbeiterin einer Jöhlinger Gaststätte nieder / Verhaftung am Jöhlinger Bahnhof / 36-Jähriger wird dem Haftrichter vorgeführt
Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und das Polizeipräsidium Karlsruhe berichten in einer gemeinsamen Pressemitteilung von einer schrecklichen Tat, die heute Morgen in Jöhlingen stattfand. Wie die Staatsanwaltschaft auf Nachfrage mitteilte, handelt es sich bei dem der Tat Beschuldigten um einen Ortsfremden, also nicht um einen Flüchtling, der in der unmittelbar zum Bahnhof benachbarten Anschlussunterbringen wohnt. Im Folgenden die gemeinsame Presemitteilung: (PM) Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird am Freitagnachmittag ein 36-jähriger Mann aus Kamerun dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dem Beschuldigten wird versuchter Mord und schwerer Raub vorgeworfen. Er soll sich am Freitag gegen 01.00 Uhr zunächst einer 48-Jährigen genähert haben, die gerade dabei gewesen sei, die Türe einer Gaststätte in Jöhlingen zu verschließen. Hier soll er sein Opfer in englischer Sprache angesprochen und sich weiter genähert haben. Unvermittelt habe er dann mit einem Messer auf die Frau eingestochen. Der 48-Jährigen sei es gelungen, den Angreifer die Treppe hinunter zu stoßen und mit Pfefferspray zu besprühen. Der Beschuldigte habe daraufhin erneut die Frau mit dem Messer angegriffen und verletzt. Schließlich habe er der Frau die Handtasche entrissen und sei geflüchtet. Mit Stich- und Schnittverletzungen wurde die Frau in ein Krankenhaus gebracht. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass die Geschädigte nicht schwerer oder sogar tödlich verletzt worden ist. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der 36-Jährige beim Bahnhof Jöhlingen vorläufig festgenommen werden. Bei ihm konnte ein Teil der Beute aufgefunden werden.

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Kommentare (7)

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    WössSig.

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    Als Antwort auf: Versuchter Mord und Raub
    Ob der Täter in Jöhlingen oder sonst wo untergebracht ist spielt doch gar keine Rolle, passiert Ihm doch eh nix.Ein deutscher Staatsbürger wandert dafür für mehrere Jahre in den Knast. Bin gespannt ob es eine Verhandlung gibt und was für ein Urteil gesprochen wird.

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      Waidelich Arnd

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      Jemandem, der sich selbst um Flüchtlinge kümmert, dem fällt schon das Lesen solcher Nachrichten schwer, noch schwerer das Veröffentlichen. Ich hab es trotzdem getan, weil Verschweigen Ausblenden von Realität wäre. Die Konsequenzen für eine solche Tat müssen genau die gleichen sein wie bei einem deutschen Staatsbürger. Deshalb lieber WössSig: Bitte genau belegen, wo ein Flüchtling bloß aufgrund seines Flüchtlingsstatus` für solch eine Tat nicht bestraft wurde. Und dabei bitte nicht auf Hörensagen verlassen.

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    Bernhard

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    Als Antwort auf: Versuchter Mord und Raub
    Danke Arnd. Man muss sich als ex Wössingen fremd schämen für solche Kommentare von WössSig.
    Zeigt es doch wie gering das Wissen ist🤮

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      Waidelich Arnd

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      Es kommen noch weitaus schlimmere Kommentare, so schlimm, dass sie nicht veröffentlichbar sind.

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      Michael D

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      Lieber Bernhard,
      Sie schreiben „Zeigt es doch wie gering das Wissen ist“. Können Sie der Leserschaft mehr von Ihrem Wissen offenbaren? Ein „Kotz-Emoticon“ ist eine rein emotionale Äußerung und trägt nicht zur sachlichen Diskussion bei. Im übrigen halte ich das Verhalten des schutzbeanspruchenden „Flüchtlings“ für nicht akzeptabel. Weder vor dem Gesetz, noch von der Moral, noch gegenüber unbescholtenen Schutzsuchenden.
      Sein Raubopfer hätte es auch tödlich treffen können. Dann hätten wir Kandel in Jöhlingen. Ich wünsche dem Opfer baldige, vollständige Genesung.

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        skeptiker

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        Als Antwort auf: Versuchter Mord und Raub Als Antwort auf: Michael D
        Ein Mordversuch ist ein Mord versuch und grundsätzlich zu verurteilen. Auch wenn das nicht alle lesen wollen (es gibt ja Leute die immer das lesen wollen was ihre Meinung bestätigt). Ich frage mich nur was die Nationalität dabei für eine Rolle spielt. Die Nationalität sollte nur dann erwähnt werden, wenn sie für die Tat relevant ist, das sehe ich hier aber nicht. Erwähnenswert wäre wenn er Psychisch krank wäre. Ich bezweifel aber mal stark, dass der Kameruner an sich mehr zu Messerangriffen neigt als der gemeine Deutsche. Zur sachlichen Auseinandersetzung sollte es keine Rolle spielen welchen Pass der Angreifer hat.

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    Helmut Lang

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    Als Antwort auf: Versuchter Mord und Raub

    Menschen, die ihr Heimatland verlassen machen dies ja nicht aus Jux und Dollerei, sondern weil sie in einem anderen Land eine Verbesserung ihrer Lebenssituation erhoffen. Wer schon einmal ein Land wie Kamerun bereist hat, der kann ermessen in welcher Situation die Menschen dort leben.Überall wurde ich freundlich aufgenommen und die Menschen, die persönlich nicht viel zum Leben haben, haben das mit mir geteilt, was sie hatten. Ich möchte mit meinen Argumenten die grausame Tat nicht verniedlichen, sondern ich plädiere für eine gerechte Strafe. Mit dem Herausgeber dieser Seite gehe ich konform: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
    Ich nenne hier meinen vollständigen realen Namen, auch wenn mir das kürzlich ernorme Schwierigkeiten bereitet hat. Da wurde ich als AfD Sympathisant beschimpft.

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