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Tourismus in Walzbachtal

(PM) Am 17. Oktober veranstaltet der Ortsverband der Grünen in Walzbachtal um 20 Uhr im Naturfreundehaus Jöhlingen eine Mitgliederversammlung zum Thema „Tourismus in Walzbachtal“. Neben der Geschäftsführerin des Tourismusverbands Kraichgau-Stromberg, Frau Lennhof, wird Herr Bürgermeister Burgey zu Gast sein. Frau Lennhof wird unter anderem den Tourismusverband sowie die Ergebnisse eines Workshops mit der Gemeinde vorstellen.

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Kommentare (1)

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    Randfichte

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    Als Antwort auf: Tourismus in Walzbachtal
    Ein gute Idee! Sanfter Tourismus wäre sicher ein ideales Mittel, um die Walzbachtaler Geschäfte und Bewirtungsbetriebe nachhaltig zu unterstützen. Die Nähe zu Karlsruhe bietet in Verbindung mit den immer verbreiteteren E-Bikes dafür ein enormes Potential. Aber Achtung: Wie im Gemeindeblatt zu lesen war, zählen laut der anwesenden Tourismusexperten besondere Kleinode und Aussichtspunkte zu den wichtigen anziehenden Faktoren. Wohl der wichtigste Ort dieser Art in Walzbachtal ist die Mariahilfkapelle! Sie ist der Punkt auf Jöhlinger Gemarkung, von dem man den Nordschwarzwald und den Ort Jöhlingen mit den umliegenden Höhen sehen kann. Die besondere Atmosphäre des Ortes wird neben der Kapelle selbst nicht zuletzt durch den schönen Blick über die unverbaute Landschaft geprägt. Genau so etwas ist es, das die Großstädter anzieht. Mit der geplanten Routenführung der B293-Umgehung ist das passé. Langwierige Baustellen und Ausblicke auf Betonbauten haben die Karlsruher zuhause genug. Da hilft auch die Ruhe in der Kapelle nicht mehr. Es wäre den Grünen und den anderen Engagierten zu wünschen, dass Sie den Blick etwas weiten: Gute, viel besser als heute ausgebaute Radwege nach Karlsruhe und ein Verzicht auf landschaftszerstörende Straßenbaumaßnahmen, welche letztlich nur mehr überregionalen Durchgangsverkehr anziehen, sind das Mittel der Wahl! Für die Einheimischen entsteht ein Anreiz zu umweltfreundlicher Mobilität, die bestehenden Straßen werden entlastet. Der Bürgermeister, der laut seinen Äußerungen bei der Veranstaltung sich und die Gemeindeverwaltung außerstande sieht, dass Vorhaben substantiell zu unterstützen, wäre wieder mit im Boot: Radwege kann die Gemeinde bauen. Die Planung kann sofort beginnen, ein Warten auf Bund oder Land ist nicht nötig. Im Gegenteil: Die Töpfe für schnelle überregionale Radverbindungen beim Bund sind übervoll und werden nicht ausreichend abgerufen. Das ist unsere Chance auf eine schlüssige, nachhaltige und allen vermittelbare Verkehrspolitik. Worauf warten Gemeinderatsfraktionen und Verwaltung?

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