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Ruit marschiert voran

Breitbandausbau macht erste Schritte in den Stadtteilen
Der Breitbandausbau in Bretten macht weiter Fortschritte. Die Breitbandversorgung Rhein-Neckar (BBV) hat damit jetzt auch in Ruit begonnen. Am Dienstagnachmittag überzeugten sich neben OB Martin Wolff, Bürgermeister Michael Nöltner und Ortsvorsteher Aaron Treut auch eine Reihe von Ortschafts- und Gemeinderäten bei strömendem Regen vom Stand der Arbeiten in der „Sommerhalde. Die BBV rechnet mit einer Bauzeit von vier bis fünf Monaten. „Spätestens zu Weihnachten“, so scherzte Cornelia Hausner, „wird das Glasfaser unter dem Weihnachtsbaum liegen“. Schon Ende November werde es so weit sein, bestätigten Vertreter der BBV und OB Martin Wolf freute sich, dass dieses schon lange formulierte Ziel erreicht werde. Die besondere Rolle, die Ruit beim Ausbau des BBV-Glasfasernetzes gespielt hat, machte Aaron Treut deutlich. Wenn Ruit bei den Vertragsabschlüssen nicht so gut funktioniert hätte, dann wäre es bei den anderen Ortsteilen nicht so gut vorangekommen, meinte der Ruiter Ortsvorsteher. Mit einer Quote von derzeit rund 390 von 595 Haushalten habe Ruit Anschubfunktion gehabt. Der OB wies darauf hin, dass ein komplettes System verlegt werde von Profis, „die das kennen und die das können“. Aus heutiger Sicht sei dieses System richtungsweisen. Diedelsheim, Rinklingen und Gölshausen würden jetzt folgen. Die BBV werde auf jeden Fall auch eine Ausbauplanung für die Kernstadt ausarbeiten. Wenn deren Realisierung sich nicht mit der BBV oder einem anderen Anbieter gelinge, dann werde die Stadt in die Bresche springen, versicherte Martin Wolff. Die BBV selbst unterstrich ihre Ambitionen in der Kernstadt. Der Ausbau hänge in der Tat nach wie vor davon ab, dass genügend Verträge mit Privat- und Geschäftskunden zustande kommen. Die BBV arbeite deshalb derzeit an einigen attraktiven Vermarktungsaktionen für die Bewohner der Kernstadt.

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