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Reformator und Humanist

Vortrag zu Philipp Melanchthon
Philipp Melanchthon, der bedeutendste Sohn der Stadt Bretten, steht im Mittelpunkt des nächsten Vortrags der stadtgeschichtlichen Vortragsreihe, zu dem die Stadt Bretten für Montag, den 17. Juli um 19 Uhr in den Bürgersaal des Alten Rathauses einlädt. Melanchthon (1497 – 1560) war einer der verheißungsvollsten humanistischen Gelehrten seiner Zeit, noch ehe er in Wittenberg mit den reformatorischen Ideen Martin Luthers in Berührung kam. Der Humanismus selbst war eine europäische Bewegung, deren Leistung darin bestand, aufgrund ihrer Sprachkenntnis sich das gesamte Erbe der antiken Bildung anzueignen. Durch die Verbindung von Humanismus und Reformation verhalf Melanchthon der Wittenberger Bewegung maßgeblich zum Erfolg.

Mit Prof. Dr. Günter Frank, Direktor der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten und außerplanmäßiger Professor am Karlsruher KIT, konnte für diese Veranstaltung ein Referent gewonnen werden, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit Leben, Werk und Wirkung Philipp Melanchthons auseinandersetzt. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Zusammenhang zwischen dem europäischen Humanismus und der Reformationsbewegung.

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