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Markus Rupp und Dr Roland Fella
Markus Rupp und Dr Roland Fella

Oldtimer kreiselten Bertha-Benz-Rallye machte in Gondelsheim Station

Die Bertha-Benz-Rallye hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Seit 1988 wiederholen der „Allgemeine Schnauferlclub e.V.“ (ASC) und das Automuseum Dr. Carl Benz Ladenburg als Veranstalter die zweitägige Oldtimer-Ausfahrt. Für Gondelsheim wurde sie zu einem Fest auf dem derzeitigen Niveau allerdings erst mit dem Engagement von Dr. Roland Fella. Er hat dem Bertha-Benz-Gedächtnisstopp am Nordkreisel Leben eingehaucht.
Markus Rupp und Dr Roland Fella werden bestaunt von Wolfgang Melter

Markus Rupp und Dr Roland Fella werden bestaunt von Wolfgang Melter

Nicht anders war es gestern. Es wimmelte nur so vor Besuchern am Eingang zu dem kleinen Gewerbegebiet „Altenwingert“. Angelockt wurden sie nicht nur von den Oldtimern. Die Gondelsheimer „Los del Molinos“ sorgten für den musikalischen Hintergrund. Rose Vollmer bot einen umlagerten Workshop zum Malen von Oldtimern. Die Vorbilder standen oder rollten ja geradezu vor der Nase. Der Rallyeclub sorgte für das körperliche Wohl. Die Traktorclubs aus Wössingen und Obergrombach hatten auf dem Gelände Aufstellung mit ihren ältesten Modellen genommen.
Zwei strahlen um die  Wetter - Markus Rupp und Dr Roland Fella

Zwei strahlen um die Wetter – Markus Rupp und Dr. Roland Fella

Stefan Huber präsentierte als Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal zusammen mit seinen Kollegen den Gegenpol zu den alten Schnauferln – Elektroautos des „Zeozweifrei unterwegs“-Modells. „Mit der Aktion wollen wir den Leute persönliche Erfahrungen mit den Elektroautos verschaffen“, meinte Huber.
Rose Vollmer bei einem Oldtimer-Workshop

Rose Vollmer bei einem Oldtimer-Workshop

Auf der gegenüberliegenden Seite des Kreisels auf dem Gelände der Sectra hatte man dazu noch mehr Gelegenheit. Zwischen die Ferraris, Maseratis, die mehr als 400 PS aufwiesen, hatte sich ein Tesla geschlichen. An dem 14 Monate alten S90D des Knittlingers Reinhard Stemmer drückte sich so mancher die Nase platt. Roland Fella sah dadurch sein Konzept bestätigt, das Moderne mit der Klassik vereint. „Ich begeistere mich genauso für neue Autos wie für die ganz alten“, meinte der Motorsportfan, der selbst an Oldtimer-Rallyes teilnimmt. Im Vordergrund standen aber selbstverständlich genau diese alten Schnauferl. Auf dass den zahlreichen Schaulustigen nichts entgehe, hatte Michael Steiner ganz vorne am Kreisel Aufstellung genommen. Der Ruiter war von Dr. Fella mit exklusiven Informationen grefüttert worden über jedes der insgesamt 72 Gefährte, die an der Rallye teilnahmen. Die gab er weiter, so bald eines der alten Schnauferln den Kreisel umrundete und je nach Bedarf auch mal kurz anhielt.
Lothar Müller in seinem Opel Baujahr 1935

Lothar Müller in seinem Opel Baujahr 1935

Dieser Spaß war überraschend schnell vorbei. Es blieb Lothar Müller aus Neibsheim. Er nahm mit seinem Opel Jahrgang 1935 nicht an der Rallye teil, sondern stellte ihn zur Besichtigung zur Verfügung. Er zog denn auch lange nachdem der Rallye-Tross Gondelsheim passiert hatte die Blicke der Besucher auf sich.

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Kommentare (1)

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    paul

    |

    Wo war eigentlich Minister Hauk- er war doch angekündigt… Hauk meet Benz o.ä.
    Sicherlich hat Joachim Kößler ihn würdig vertreten- allein es fehlt ein Bild von ihm.

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