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Ölspur nicht durch Logistikunternehmen?

Hans-Martin Hammel sieht Bleiras als Sündenbock
Zu unserem Bericht über die Ölspur auf der Grombacher Straße ( http://nadr.de/wildwest-in-joehlingen/ ) vom 4. Juli ist eine Stellungnahme von Hans-Martin Hammel eingegangen. Wir veröffentlichen sie im folgenden im Wortlaut und nehmen im Anschluss daran Stellung:

Und wieder einmal wurde durch falsche Recherchen das litauische Logistikunternehmen zum Sündenbock gemacht. Durch Bestätigung der Polizei Bretten hat das Unternehmen mit der Ölspur, in der Grombacher Straße nichts zu tun. In den letzten Monaten wurden viele Streitigkeiten auf dem Rücken der Firma ausgefochten, welche nur teilweise zutreffen. Andere benachbarte Firmen im Gewerbegebiet und auch nicht ansässige wurden nie erwähnt, obwohl bestätigt wurde, dass es auch bei diesen massive Beschwerden gibt. Um dem ganzen Ärger aus dem Weg zu gehen, haben die Vermieter und Mieter der Firma beschlossen, den Mietvertrag zum 31. Oktober zu beenden. Vielleicht macht sich unser Bürgermeister mal Gedanken, die Situation im Gewerbegebiet und Grombacher Straße mit einer eigenen Zufahrtsstraße zu entschärfen.

Stellungnahme der NadR-Redkation:
An keiner Stelle des Berichts wird behauptet, die Information zum Ende der Ölspur stamme von der Brettener Polizei. Sie stammt von dem Fahrer des Fahrzeugs, mit dem die Ölspur beseitigte wurde. Er bestätigte, dass die Ölspur im Hof des Logistikunternehmens endete. Wenn es überhaupt jemand ganz genau wissen muss, dann er. Die Polizei hat zum Ende der Ölspur nie Stellung genommen. Alle anderen Einlassungen von Hans-Martin Hammel beziehen sich nicht auf diesen Bericht.

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Kommentare (3)

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    Wössinger

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    Zu: Ölspur nicht durch Logistikunternehmen?
    Und wo bitteschön soll die Straße verlaufen? Wer soll das bezahlen?

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      Lars

      |

      zu: Ölspur nicht durch Logistikunternehmen?
      Die pauschale Frage nach den Kosten wird immer ganz schnell in den Raum gestellt von Leuten, die in nach hinten gerichteter Denkweise feststecken. Gegenfrage: Wie soll etwas attraktiv werden, wenn nicht investiert wird? Wenn man alles beim Alten lässt und wartet, in der Hoffnung es wird schon, hat man schon verloren. Attraktive Rahmenbedinungungen zu schaffen, kostet prinzipiell mal einen Invest und nicht prinzipiell die Absage, das kein Geld da ist. Natürlich eine sinnvolle und belastbare Kosten-Nutzen analyse vorrausgesetzt. Hier im Speziellen: Im Grund überregional sinnvol anzubinden? Wahrscheinlich nicht möglich.

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        Wössinger

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        Naja ich bin prinzipiell auch für eine eigene Zufahrt die wichtigste Frage ist wie die Zufahrt verlaufen soll.

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