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Notfallmanagement


Der Beschaffung zweier Notstromaggregate hat der Walzbachtaler Gemeinderat im September 2016 zugestimmt. Jetzt hat er überdies ein Konzept in Auftrag gegeben, wie im Notfall mit ihnen umgegangen werden soll. Die Kosten für die Beratungsleistungen durch die EnBW, ein Krisenhandbuch und die Durchführung einer Stabsübung belaufen sich auf 13.600 Euro.

„Wir wollen keine Panik schüren, aber wir wollen uns auf mögliche Notfälle vorbereiten“, gab Karl-Heinz Burgey die Richtung vor. Ziel sei die Erstellung eines Krisenhandbuchs bis zum Jahresende 2018. In einer Stabsrahmenübung könne das Ergebnis im Frühjahr 2019 durchspielen. Sowohl Michael Paul („Es wäre grob fahrlässig so ein Buch nicht zu erstellen“) für die CDU als auch Andrea Zipf sahen die Notwendigkeit, sich mit einem realistischen Szenario vorzubereiten. Für vergleichsweise kleinen Betrag könne man auf eine Expertenabteilung zurückgreifen. Deshalb sollte man nicht zögern, meinte der Bürgermeister und sagte: „Die Fundamente sind gelegt, jetzt muss das Krisenhaus gebaut werden.“

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Kommentare (1)

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    Lars

    |

    Sollte man nicht zuerst ein Konzept erstellen, um dann zu entscheiden, welche Anschaffungen sinnvoll sind?

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