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Neue auf den Gleisen

Abellio Rail fährt ab Juni 2019 Strecke Mühlacker – Bretten – Bruchsal
(PM lra) Die Abellio Rail Baden-Württemberg GmbH hat eine Ausschreibung des Landes Baden-Württemberg für Schienenverkehrsleistungen gewonnen und wird ab Juni 2019 insgesamt 480 km Nahverkehrsstrecken befahren. Im Bereich des Landkreises Karlsruhe wird die Abellio die bislang von der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft AVG Strecke befahrene Strecke S9 Mühlacker-Bretten-Bruchsal ersetzen. Um den neuen Anbieter kennen zu lernen hatte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel Vertreter der Gesellschaft in den Verwaltungsausschuss eingeladen. Projektleiter Tammo Behrend führte aus, dass die Abellio bereits in sechs Bundesländern Leistungen erbringt und im Jahr auf 25 Linien mit 133 Zügen 27 Millionen Zugkilometer fährt. Eingesetzt werden in Baden-Württemberg 48 neue Züge vom Typ Talent 2 EMU des Herstellers Bombardier. Im Bereich von Triebfahrzeugführern, Kundenbetreuern und Verwaltungsmitarbeitern sollen 250 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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Kommentare (2)

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    Michael D.

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    Als Antwort auf: Neue auf den Gleisen
    Die Propagandaabteilung des Landratsamtes hat sich voll ins Zeug gelegt, um das Kommende maximal zu kaschieren: 250 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Wo? Im Landkreis? In ganz BW? Was passiert mit Fahrzeugen und Personal der AVG? Deren Züge fahren ab 2019 nicht mehr zwischen Mühlacker und Bruchsal. Die DB-Regionalexpresse HD-Stuttgart werden komplett gestrichen (O-Ton LandesreGIERung: “ das Angebot auf Strecken mit Überangebot muss angepasst werden“). Unsere Steuern nimmt man trotzdem weiter gerne…

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      Kraichgauer

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      Als Antwort auf: Neue auf den Gleisen Als Antwort auf: Michael D.
      >>Die Propagandaabteilung des Landratsamtes … << Verschwörungstheoretiker? Oder einfach Textverständnisprobleme à la PISA …? S9 Mühlacker-Bretten-Bruchsal wird nach Ausschreibung ab 2019 dann nicht mehr von der AVG, sondern von einem, nachweislich leistungsfähigen, anderen Unternehmen gefahren. Ja, und? Die AVG kann doch dankbar sein, dass sie nimmer fahren muss und ihre zu dünne Personaldecke auf die restlichen Strecken verteilen kann, damit dort nicht dauernd ganze Züge ausfallen. Und der "Fliegende Heidelberger" stellt weiterhin eine verbindung von Stuttgart nach HD her.

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