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Nachwuchspflege Fußballcamp beim FC Viktoria Jöhlingen

Der Fußball braucht Nachwuchs. Teil der Nachwuchspflege sind die Sommer-Fußballcamps für die hoffnungsvollen Fußball-Eleven. Eines davon findet diese Woche auf dem Platz des FC Viktoria Jöhlingen statt. Interesse gefunden hatte diese schon zwölfte Auflage des Jugendcamps bei nicht weniger als 52 Talenten zwischen sechs und vierzehn Jahren, darunter auch sechs Mädchen. Sie kamen nicht nur aus Jöhlingen und dem Ortsteil Wössingen, einige auch aus Gondelsheim, Remchingen und Oberderdingen.
Acht Betreuer unter der Leitung von Frank Keller und Felix Kurz kümmerten sich insbesondere am Morgen um die fußballtechnische Ausbildung. Unterstützt wurden sie von Tom Bös und Samuel Grinda, die beim FC ihr freiwilliges soziales Jahr absolvieren. Die ganze Woche über entwickelte sich ein munteres Treiben auf der direkt an der B293 gelegenen Anlage. Schuss- und Konditionstraining wechselten sich mit Dribbeln und Kopfball ab. Das Fußballspiel als solches kam selbstverständlich nicht zu kurz.
Teilnehmer des Fußballcamps des FC Viktoria Jöhlngen

Teilnehmer des Fußballcamps des FC Viktoria Jöhlngen


Damit es den Jungs und Mädels mit dem Fußball nicht doch ein wenig zu langweilig wurde, waren eine Reihe von anderen Aktivitäten die Woche über eingeplant. Die Anlage des FC Viktoria bietet mit Tennisplätzen und Kegelbahnen dazu allerbeste Voraussetzungen. Immer wieder wurden Tennis- und Kegel-Einheiten eingestreut, auch die geleitet von fachkundigen Trainern.
So viel Sport macht natürlich durstig, denn bei der schwülen Witterung floss der Schweiß natürlich in Strömen. Nicht weniger als 15 Kisten Sprudel und Apfelschorle schenkten Nicole Berthier und Friede Fabry jeden Tag aus. Die beiden Mamas spielten auch sonst eine ganz wichtige Rolle. Mit Schnitzel, Spaghetti, Maultaschen oder Rahmgeschnetzeltem waren sie nicht nur für das körperliche Wohl und den Wiederaufbau der ausgelaugten Körper zuständig. Bei kleinen Wunden oder einem Bienenstich erwiesen sie sich als unersetzlicher Seelentröster.
So fiel das Urteil über das Camp, wen man auch fragte, positiv aus. Selbst Jannik Hartfelder, der erst jüngst ein kurzes aktives Fußballgastspiel beendet hatte, hatte trotzdem sehr viel Spaß, wie er bekundete. Und Leoni Koslowski, bisher fußballtechnisch ausschließlich auf Bolzplätzen unterwegs, bestätigte ihn darin: „Es ist genau so lustig, wie ich es mir vorgestellt hatte“, sagte die Zwölfjährige.

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