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Müller neuer Leiter

Roser in Walzbachtal in den Ruhestand verabschiedet
Keine fünf Jahre ist es her, da nahm Gottfried Schmitz als Leiter des Walzbachtaler Polizeipostens Abschied. Nachfolger Löffler gab nur ein kurzes Gastspiel mit einem überraschenden Ende. Auch dessen Nachfolger war nicht lange im Amt. Dazu die folgende Pressemitteilung aus dem Polizeirevier Bretten. (PM) Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde der Leiter des Polizeipostens Walzbachtal, Adrian Roser, von seinem Polizeirevierleiter Bernhard Brenner im neuen Rathaus der Gemeinde Walzbachtal formal in den Ruhestand verabschiedet. Polizeioberrat Brenner würdigte die in den 43 Dienstjahren vollbrachte Polizeiarbeit und attestierte Polizeioberkommissar Roser ein hohes Maß an Fachkompetenz, Engagement und Fingerspitzengefühl. Roser trat im Jahr 1974 in den Polizeidienst ein. Viele Jahre war er Jugendsachbearbeiter beim Polizeirevier Bretten und war durch seine Tätigkeit im Fachlenkungskreis „Sucht und Gewalt“ auch für die kommunale Kriminalprävention in seinem Bereich zuständig. Seit 2015 arbeitete er als Leiter des Polizeipostens Walzbachtal.

Bürgermeister Karl-Heinz Burgey, Adrian Roser, Klaus Müller, Bernhard Brenner.

Für seine dort geleistete Arbeit dankte Bürgermeister Karl-Heinz Burgey dem Pensionär für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und wünschte ihm für den anstehenden Ruhestand viel Glück und Gesundheit. Als neuer Leiter des Polizeipostens Walzbachtal rückt Polizeioberkommissar Klaus Müller nach, der bereits seit 1987 als Sachbearbeiter dort tätig ist.

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Kommentare (1)

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    Christoph

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    Vielleicht kann Herr Müller Licht in die Vorgänge vom Samstag morgen in der Grombacher Str bringen.
    Nachdem ein Fahrzeug nach dem Betanken an der Südewestenergietankstelle Diesel verlor, wurde morgens um 0300 Uhr, mit einer offensichtlich defekten Reinigungsmaschine, die Grombacher Str gereinigt. Lautstärke und Geräusch standen einem startenden Flugzeug in nichts nach. Sämtliche Anwohner waren auf der Straße ob dieser enormen Geräuschuliisse. Die Empörung war so groß, dass es sogar zu Handgreiflichkeiten und einer Schlägerei kam. Unter dem Schutz von 3 Polizeiwagen konnten die Reinigungsarbeiten jedoch beendet werden. Leider entsprach die Reinigjngswirkung bei weitem nicht dem Lärm, die Ölspur ist nach wie vor vorhanden und durch ein Schild abgesichert.
    Hätte man mit der Reinigung nicht bis um 0700 Uhr warten können? War dies verhältnismässig und angemessen?

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