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Tanz um den Mondspritzer

Närrischer Moby Dick forderte Bürgermeister vergebens heraus
Genau um 11:11 Uhr öffnete sich die ansonsten verbarrikadierte Tür des Wössinger Kindergartens Moby Dick. Mit einem lautstarken „Zicke zacke zicke zacke“ führte Erzieherin Larissa Holtz die Kinder zunächst zur Metzgerei Dittes, wo sich die erwachsenen Begleiter zunächst einmal mit alkoholischen Kaltgetränken aufwärmen und kleinen Leckereien stärken konnten. In einer Polonaise ging es dann um das Wössinger Maskottchen herum ehe dem Seniorenzentrum Kronengarten ein Besuch abgestattet wurde. Der Zug endete auf dem neuen Rathausplatz, wo erstmal so viel Lärm gemacht wurde, dass sich der Bürgermeister so erschreckte, dass er sich nicht mehr aus seiner Dienststube traute und der Rathaussturm nur mit einer ordentlichen Süßigkeitenkanonade aus den oberen Stockwerken gerade noch verhindert werden konnte.

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Kommentare (5)

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    Einemama

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    Als Antwort auf: Tanz um den Mondspritzer
    Herr Waidelich,
    es tut mir leid, aber ich kann nicht verstehen, wie man es schafft, ein zugegeben frohsinniges und lustiges Geschehen, derart negativ zu beschreiben. Was soll denn bitte „ansonsten verbarrikadierte Tür“ bedeuten? Der Eingang ist nicht mit Holz vernagelt, es sind keine Fallen wie bei Indiana Jones installiert und einen Krokodilgraben muß man auch nicht durchschwimmen. Aber da es ein Kindergarten ist, liegt das Augenmerk auf der Sicherheit der Kinder. Theoretisch kann Hinz und Kunz rein, während raus nur die können, die den Türöffner erreichen. Aber selbst aus Alcatraz sollen schon Leute entkommen sein.
    Der erste Stopp bei der Metzgerei Drittes war auch dringend notwendig, die zurückgelegten 50 m haben uns Erwachsene ganz schön angestrengt und der Alkoholpegel im Blut war auch schon gesunken. Nachschub war dringend nötig. Erwähnenswert wäre vielleicht auch gewesen, daß wir von 2 „Abgeordneten“ des TVW und der Familie Dittes empfangen wurden.
    Dann der Rathausplatz. Klar sollte man nicht in der Zeitung schreiben, daß der Bürgermeister fast die ganze Zeit telefoniert hat und deswegen nicht rauskam. Verrückte Erfindung, diese Glasscheiben… Aber ernsthaft, er hätte sich erschreckt? Die Zeitung wird von Erwachsenen gelesen, wir wissen, was dieser Satz umschreibt. Eigentlich, daß unser Bürgermeister Besseres zu tun hatte, als die aktuellen und zukünftigen Steuerzahler zu begrüßen. Wahrscheinlich haben Sie die Veranstaltung frühzeitig verlassen, denn das Rathaus wurde doch gestürmt und Herr Burgey kam sehr wohl nach draussen. Ich finde es schade, daß Sie mit keinem Wort die Freude der Kinder und den Einsatz der Erzieher und Eltern erwähnen. Vielleicht sollte jemand Neutrales die Texte vorher lesen. Denn es gibt genug negative Nachrichten und über die Positiven sollte man auch positiv schreiben.

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      Waidelich Arnd

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      Liebe Mama,
      Eigentlich hatte ich gedacht, niemandem könnte entgehen, dass der „Tanz um den Mondspritzer“ eine der närrischen Zeit angemessene närrische Berichterstattung über eine närrische Veranstaltung ist. Eigentlich hatte ich gedacht, das kann niemand ernst nehmen. Ihnen ist es gelungen. Dafür gebührt ihnen zum Abschluss der närrischen Zeit ein dreifach kräftiges „Helau“, es könnte auch ein „Wasser marsch“ sein.

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    cheimero

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    Hallo, nicht Helau, Herr Arnd,
    lassen Sie sich bloß nicht entmutigen wegen mimimi einiger „Narren“. Mir gfällt ihr digitales koschdeloos Bläddle und ich gugg jeden Tag nei, do däd ma was fäähle. Wer nix schreibt macht a koi Schreibfehla.
    Tatää Tatää Tatääääää

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    Daniela Linke

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    Als Antwort auf: Tanz um den Mondspritzer
    Als Mama eines Moby-Dick Kindes habe ich mich, wie viele andere Eltern, sehr über den diesjährigen Bericht und die vielen tollen Bilder gefreut. Sie zeigen die tolle Stimmung und wie viel Freude unsere Kinder beim Umzug hatten. Danke an Arnd Waidelich das er sich die Zeit genommen hat und vom Start bis einschließlich Rathaus dabei war.

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    Lothar Schmitt

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    Als Antwort auf: Tanz um den Mondspritzer
    Fasching ist also doch eine ernste Sache. Tataa- tataa- tataa

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