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Mindestens 4


Stand gestern bin ich von zwei Kandidaten ausgegangen, die 100% an dem zweiten Wahlgang am 21. Juli teilnehmen: dem Wahlsieger Timur Özcan und Siegfried Weber. Letzterer hat dies mir gegenüber erklärt. Die gleiche Erklärung habe ich jetzt auch von Iris Würtz und Sascha Oehme. Werner Kuhn, Jürgen Bereswill und Michael Paul wollen zurückziehen. Die schriftliche Erklärung dazu lag heute morgen dem Rathaus lediglich von Michael Paul und Werner Kuhn vor.

Die durchaus mögliche Bewerbung eines neuen Kandidaten ist bis 10 Uhr nicht eingetroffen. Bis jetzt bleibt es damit bei bloßen Spekulationen. Der Gemeindewahlausschuss wird am morgigen Mittwoch ab 18:30 Uhr im Raum Baden tagen und über die Zulassung der Bewerber entscheiden. Noch am Montagmorgen war dazu mit enem Sonderdruck des Mitteilungsblattes informiert worden

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Kommentare (7)

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    Hans

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    @ Axel Bohmüller
    Dem Beitrag stimme ich voll zu. Leider zählt der Prophet im eigenen Land nix mehr. Das sollten die Walzbachtaler einmal überdenken.

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      bauigel

      |

      Als Antwort auf: Mindestens 4 Als Antwort auf: Hans
      Aus den Reihen der gleichen Partei war ein möglicher Kandidat gehandelt worden, der als „Prophet im eigenen Land“ sehr gute Chancen gehabt hätte, die Wahl zu gewinnen; meines Erachtens hätte er es sogar im ersten Wahlgang geschafft. Er wurde hier auch schon in einem anderen Kommentar erwähnt ;-), hat sich aber – aus nachvollziehbaren persönlichen Gründen – dieses Mal auf gegen eine Kandidatur entschieden.

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    Axel Orschessek

    |

    @Axel Bohmüller

    So wie ich Michael Paul kenne, ist er ein grundehrlicher und aufrichtiger Mensch. Er hat stets andere Meinungen interessiert angehört und respektiert. Durch sein vielfältiges Engagement in Ehrenämtern, seine langjährige Tätigkeit im Gemeinderat und natürlich seine berufliche Qualifikation und Erfahrung ist er sicherlich ein qualifizierter Bewerber gewesen. Zudem verfügt er als Familienvater bei vier Kindern über einiges an Lebenserfahrung. Man sollte ihn wenigsten mit Respekt behandeln. Er hat ihn verdient.

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    xaver filfol

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    Gott sei Dank ist sind wir Walzbachtäler so wach, dass wir uns einen Bereswill erspart haben

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    ARO

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    Unabhängig davon, dass jedem der soziales, gesellschaftliches und oder politisches Engagement leistet großen Respekt gezollt werden sollte, muss auch Freiraum für neue Perspektiven gewährt werden. Lasst uns alle ein bisschen offener im Sinne nicht nur von Walzbachtal werden, ohne übrigens die Örtlichen Interessen zu vernachlässigen.
    Das Votum, warum auch immer, hat in dieser Deutlichkeit sicher seine Gründe!

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    Klaus S.

    |

    Als Antwort auf: Mindestens 4
    Wer den BNN-Liveticker verfolgt hat, der weiß wovon Herr Bereswill gesprochen hat. Wer gelesen hat, in welcher Intensität Michael Paul hier persönlich angegriffen wurde, der muss konstatieren, dass die Worte von Herrn Bereswill für dieses Verhalten eher noch zu harmlos sind.
    Es besteht also kein Grund, darauf stolz zu sein, „sich einen Herrn Bereswill erspart zu haben“. Er spricht die Wahrheit.
    An alle Hasskommentatoren aus dem BNN-Liveticker: Sie sind es, die ein schlechtes Bild auf die Walzbachtaler werfen. Sie sind es, die sich schämen sollten!
    Die Wahlkämpfer haben es doch vorgelebt, wie respektvoller Umgang untereinander funktioniert.
    Herr Paul hat wie alle anderen Bewerber einen fairen sachbezogenen Wahlkampf geführt. Wieso also diese Kommentare?
    Allein schon der faire Umgang mit dem politischen Gegner hebt alle Kandidaten vom noch amtierenden Bürgermeister ab.
    Herr Burgey hat sich übrigens im Vorfeld der Wahl für Herrn Öczan positioniert. Wieso Einige das Wahlergebnis jetzt als Ohrfeige auch für Herrn Burgey darstellen bleibt wohl deren Geheimnis.

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      Waidelich Arnd

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      Als Antwort auf: Mindestens 4 Als Antwort auf: Klaus S.
      Mir wäre es recht, wenn sich die Kommentatoren auf die Dinge beschränken würden, die hier in NadR geschrieben stehen. Was anderswo geschrieben steht, sollte dort kommentiert werden. Es hat Versuche für Unter-den-Gürtel-Kommentare auch auf NadR gegeben. Ich habe sie nicht freigeschaltet. Dass Jürgen Bereswill trotzdem so kommentiert hatte, als ob es in NadR so etwas gegeben habe, fand ich mehr als unfair.

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