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KVV stellt sich Diskussion

SPD Walzbachtal will Stadtbahn Beine machen
Im vergangenen Jahr haben sich die Karlsruher Verkehrsbetriebe mit Zugausfällen, Unpünktlichkeit der Stadtbahnen, fehlendem Fahrpersonal und fehlendem Service bei ihren Fahrgästen nicht gerade beliebt gemacht. Zwischen Bretten und Durlach verschärfte sich Anfang Dezember 2018 die Situation durch den Ausfall eines Stellwerks in Jöhlingen. In der Folge fiel der komplette Schienenverkehr auf der Kraichgaubahn aus. Der Schienenersatzverkehr glich einer Katastrophe und sorgte für einen Sturm der Entrüstung bei den Fahrgästen.

Genau daran knüpft die Walzbachtaler SPD mit einer Informationsveranstaltung an. Unter dem Titel „Walzbachtal fährt Stadtbahn“ lädt der Ortsverein am Mittwoch 9. Januar zu einer um 19 Uhr beginnenden Informationsveranstaltung ins Jöhlinger Naturfreundehaus ein. Daniel Sartorius (‎Unternehmensbereichsleiter Verkehr und stellvertretender Eisenbahnbetriebsleiter) und Kai Kampermann (‎Leiter der Abteilung betriebliches Qualitätsmanagement) werden Rede und Antwort stehen auch zu der Frage des Stellwerksausfalls in Jöhlingen. Mit im Podium sitzen wird die Vorsitzende Silke Meyer. Die Runde wird moderiert von Werner Parsch. Vor allen Dingen sollen aber die Einwohner und Stadtbahnfahrer kommen, auf deren zahlreiche Teilnahme der SPD-Ortsverein hofft.

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Kommentare (3)

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: KVV stellt sich Diskussion
    Vielleicht sollten sie auch noch die DB und das Eisenbahnbundesamt einladen…

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      bauigel

      |

      Als Antwort auf: KVV stellt sich Diskussion Als Antwort auf: Gondelsheimer
      Das Amt für Schulen und ÖPNV der Karlsruher Kreisverwaltung und die Nahverkehrsgesellschaft B-W wären sinnvoller (gewesen), die sparen schließlich mit jeder Verspätung und jedem Zugausfall durch die Strafzahlungen bares Geld…

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    Jon Lion

    |

    Als Antwort auf: KVV stellt sich Diskussion
    Ach nee, was die SPD nicht alles will. Bringen nichts mehr fertig, außer Klugscheißerei! Eine Altpartei auf dem Abgang, bei 4,9%

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