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Immer mehr Verhaltensauffälligkeiten

Schulsozialarbeiter bleibt Walzbachtal erhalten

Den Bericht des Schulsozialarbeiters hat der Walzbachtaler Gemeinderat zur Kenntnis genommen. Detailliert stellte Bernhard Lehr seine Arbeit an den beiden Grundschulen in Jöhlingen und Wössingen dar. Er sei vorwiegend mit Einzelfallhilfe beschäftigt, bei der es im Extremfall bis hin zur Kindeswohlgefährdung gehe.

Durchschnittlich führe er 50 Einzelgespräche pro Monat. In weiteren Modulen kümmere er sich um Sprachförderung und um Sozialberatung. Da er nur eine 40-Prozent-Stelle besetze, falle die Erledigung der Aufgaben schwer.

Voll des Lobes für seine Arbeit waren die beiden Rektoren der Grundschulen. „Ich bin dankbar und froh ihn zu haben, weil er mit Rat und Tat beistehen kann“, versicherte Ruben Goldschmidt. Über ihn sei beispielsweise ein ganz anderer Bezug zu den Eltern möglich. Axel Orschessek, Rektor der Jöhlinger Grudnschule, unterstützte ihn in dieser Einschätzung. Dies um so mehr, als die Zahl der Kinder mit psychischen und Verhaltensauffälligkeiten immer mehr zunehme.  Und es seien nicht nur Kinder mit Migrationshintergrund, die massive Verhaltensauffälligkeiten haben, bestätigte Bürgermeister Karl-Heinz Burgey.

 Gänzlich abgekommen ist der Gemeinderat von der Idee, die ursprünglich auf die Werkrealschule konzentrierte Schulsoziarbeit zu reduzieren. Mit dem Wegfall der weiterführenden Schule sei nicht notwendigerweise der Wegfall der Schulsozialarbeit verbunden, 

Reinigungsarbeiten für die Jöhlinger Walzbachschule und die Sporthalle, die Wössinger Grundschule, die Böhnlichhalle und die Glasreinigung für alle gemeindeeigenen Gebäude hat der Gemeinderat für drei Jahre an die Firmen Everclean ausLampertheim und Brenner aus Karlsruhe vergeben.

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