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Interesse an Harsch

Besucheransturm am Tag der offenen Tür in Gondelsheim

Hundert Jahre alt ist in diesem Jahr die Firma Harsch. Das Jubiläum feiert eine der renommiertesten und gleichzeitig wirtschaftsstärksten Firmen der Region selbstverständlich gebührend. An allen vier Standorten wird es Tage der offenen Tür geben. Den Anfang machte Gondelsheim.

„Wir wollen der Öffentlichkeit, aber auch den Betriebsangehörigen aus unseren anderen drei Standorten unseren Gondelsheimer Betrieb und besonders die neue Halle zeigen, in der wir seit kurzem große Spannbetonteile herstellen können“, sagte ein sichtlich stolzer Firmenchef. Er rechne mit einigen hundert Besuchern im Lauf des Tages, stapelte Rolf Harsch tief. Denn schon kurz nach Beginn um elf Uhr morgens wimmelte es nur so vor Besuchern. Die ersten durchschnittlich dreißigköpfigen Gruppen machten sich sofort auf den Weg, um sich ein Bild von dem weitläufigen Gelände und der Produktion zu machen. Der Ansturm schon zu Beginn ließ erahnen, dass die Chef-Schätzung im Lauf des Tages weit übertroffen wurde.

Wer sich den Überblick verschafft hatte, der musste nicht sofort den Heimweg antreten. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und so konnte man sich ein kostenloses Bier zapfen lassen oder sich einen ebenso kostenlosen Flammkuchen holen. Viele bedachten die an den Ausgabeständen angebrachten Spendenkassen mit einem großzügigen Obulus, der der Gondelsheimer Jugendfeuerwehr zugute kam. Dermaßen versorgt konnte man es sich in dem kleinen Festzelt zu der Musik von Barde Thomas Rothfuß gut gehen lassen, der sich als Alleinunterhalter verdingte.

Zu den Besuchern zählte auch Hans Schleicher. Selbst Rechnungsprüfer in der Zentrale in Rinklingen war auch für ihn die Entwicklung in Gondelsheim überraschend. „Ich bin richtig beeindruckt“, meinte er und befand sich damit in guter Gesellschaft mit seinem Kollegen Klaus Grathwohl. Er – im Vertrieb im Werk  Laupheim tätig – ließ sich in einer großen Gruppe die Anreise aus dem Oberschwäbischen nicht nehmen. „Wir müssen uns ja bei den Kollegen in Gondelsheim sehen lassen und schauen, was sie alles Neues bekommen haben.“

Da gab es insbesondere für die außerbetrieblichen Besucher aus der Region in der Tat Erstaunliches zu sehen. Führer Sascha Pursch wartete mit unglaublichehn Zahlen auf. Betonteile mit über 2000 Tonnen Spannkraft könnten in Zukunft in der neuenb Halle produziert werden. Nur zwei drei Werke in ganz Deutschland seien dazu in der Lage.

Die Lokalprominenz war natürlich im Zeichen der bevorstehenden Gemeinderatswahl ebenfalls für Ort. Für Bürgermeister Markus Rupp deshalb eine Selkbstverständlichkeit, weil Harsch der größte Gondelsheimer Arbeitgeber ist. Die neue Halle und die gewaltige Investition interpretierte er als ein Signal für die Standortsicherung Gondelsheim.

Es wird übrigens noch tüchtig weitergefeiert. Mit einem weiteren Tag der offenen Tür folgt die Firmenzentrale im Rinklinger Tal am 4. Mai, der Standort Lischma am 6. Juli und bei der Artur Weiler Elektro Heck in der Windelbachstraße in Stupferich ist es am 20. Juli so weit.

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