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(Fast) alles gut

Flüchtlingsunterbringung in Walzbachtal in geordneten Bahnen
Das auch kommunalpolitisch hochsensible Thema Flüchtlingsunterbringung ist in Walzbachtal fast keines. In Walzbachtal sehe im Augenblick alles unaufgeregt aus, meinte Bürgermeister Karl-Heinz Burgey als Resümee eines entsprechenden Sachstandsberichts. Einzige Aufregung seien massive Spannungen zwischen zwei Familien in einem gemeinsam bewohnten Haus gewesen, die in der Zwischenzeit wieder gelöst werden konnten. Ansonsten könne guten Gewissens sagen: „Es funktioniert bei uns sehr gut!“

Nach einem Überblick über die Situation im Landkreis wies der Bürgermeister auf zurückgehende Zuweisungen von Flüchtlingen durch das Landratsamt hin. Nicht zuletzt deshalb sei die Wohnsituation gut im Griff. Selbst für die bis Ende 2019 zu erwartenden weiteren 18 Personen habe Walzbachtal ausreichende Kapazitäten. 25 Plätze stünden als Reserve zur Verfügung. Deshalb könne man die Anschlussunterbringung im „Gageneck“ voll belegen und sogar vorgehaltene Plätze abbauen. Zwei zur Flüchtlingsunterbringung vorgesehene Immobilien könne man sogar verkaufen. Für die entspannte Situation sei andererseits die gute Betreuung durch die Sozialarbeiterin, die beiden Integrationsmanager und nicht zuletzt durch die ehrenamtlich arbeitende Flüchtlingshilfe verantwortlich, die „selbst nach drei Jahren immer noch mit Schwung“ an der Aufgabe arbeite, wie Michael Paul (CDU) betonte.

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