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Entwarnung

Kinderzahl steigt nicht mehr

Den Kindergartenbedarfsplan für das Jahr 2019/20 hat der Gemeinderat beschlossen. Er trägt der Entwicklung Rechnung, dass sich die schon im letzten Jahr abzeichnende Entspannung bei der Nachfrage nach Kita- und Krippen-Plätzen weiter verstetigt hat. Die Zahlen der Kinder im Alter von 0 – 6 Jahren ist nicht mehr weiter angestiegen.

Dadurch sind keine weiteren Maßnahmen außer der schon seit längerem geplanten Eröffnung einer zweiten Krippengruppe in der katholischen Kindertagesstätte Sankt Elisabeth erforderlich.

Anders stellt sich die Situation im Bereich der Schulkindbetreuung dar. Hier muss einerseits mit noch weiter steigenden Schulkinderzahlen und andererseits mit einem höheren Hortnachfrage  gerechnet werden. Dies setzte die Gemeinde unter Zugzwang. Zumindest im Hort Jöhlingen müssen weitere Plätze geschaffen werden. Auch für die kommenden Schuljahre könne hier noch keine Entwarnung gegeben werden, informierte die Gemeindeverwaltung. Die diesjährige Bedarfsplanung kann aus diesem Grund auch noch nicht als abgeschlossen betrachtet werden. Vielmehr wird es erforderlich sein, die Beteiligten im Oktober noch einmal zusammenzurufen und die für die Haushaltsplanungen 2020 und Folgejahre notwendigen Mittel und weiteren organisatorischen oder infrastrukturellen Maßnahmen für die Schulkindbetreuung zu definieren.

CDU-Fraktionssprecher  Michael Paul machte darauf aufmerksam, dass Walzbachtal in der  Kinderbetreuung baden-württembergischer Spitzenreiter sei. Mit einer Versorgungsquote von 42 und 46 Prozent liege man im Krippenbereich nicht nur über den von der Landesregierung empfohlenen Richtwerten, sondern belege sogar einen Spitzenplatz im Ländle.

temberg. Mit einer Versorgungsquote von 42 und 46 Prozent liege man im Krippenbereich nicht nur über den von der Landesregierung empfohlenen Richtwerten, sondern belege sogar einen Spitzenplatz im Ländle.

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