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Drei für Walzbachtal


Tolle Ergebnisse für Belstler, Schön und Futterer

Eine richtige Überraschung hat die Europawahl nicht gebracht. Die Meinungsforscher haben im Vorfeld gut gearbeitet und im Endergebnis fast eine Punktlandung hingelegt. Die Region  unterscheidet sich davon kaum. Ganz Ähnliches gilt für die Kreistagswahlen. Die CDU wird in Walzbachtal wie in Bretten mit deutlichen Verlusten abgestraft.

Die SPD trifft es noch schlimmer. Die glanzvollen Sieger sind auch hier die Grünen (Walzbachtal 23 Prozent, Bretten 16 Prozent, Gondelsheim 13 Prozent, Oberderdingen 13 Prozent ).

Bei so einem Ergebnis ist es nahezu selbstverständlich, dass die Strahlemänner und –frauen aus den Reihen der Grünen kommen. Hatte sich schon bei der Wahl vor vier Jahren Kerstin Futterer über ein tolles Abschneiden freuen können, so hat sie das jetzt sogar noch um Längen getoppt. Mit 4157 Stimmen ist sie Stimmenkönigin der Grünen, hat maßgeblich für das kreisweit beste Ergebnis der Grünen gesorgt und liegt nur relativ knapp hinter Jutta Belstler, die für die CDU 4805 Stimmen einfuhr. Sie konnte dennoch die 7500 Stimmen des nicht mehr kandidierenden Karl-Heinz Burgey nicht auffangen.

Im Gegensatz zu den sonstigen Wahlkreisen hat sich hier die SPD gut gehalten und ihr 2014er Ergebnis mit 22 Prozent fast gehalten. Das hat Wolfgang Eberle nichts genutzt. 2014 über das Ausgleichsmandat gerade noch reingerutscht, hat es dazu in diesem Jahr nicht mehr gereicht. Mehr Glück hatte Werner Schön. Der Vorzeige-FDP-Mann ist wieder drin und ist mit den Walzbachtaler 15,6 Prozent maßgeblich verantwortlich für das kreisweit beste Abschneiden der FDP. Die Zahl der Walzbachtaler Kreistagsmandate hat sich damit trotzdem auf drei verringert.

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