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Bühnensturm

FC Viktoria feierte mehrfach Fasching
PM) Michael Eidenmüller begrüßte die Gäste im voll besetzten Clubhaus und gab die Bühne frei. DJ Achim (Achim Schmiglewski) legte die ersten Faschingsknaller auf und nach einer Schunkelrunde waren alle auf „Betriebstemperatur“. Nun war die Bühne frei für die Tanzgarde der freien Gymnastikgruppe Walzbachtal. Tanja Volk, Franziska Herz, Nina Willecke, Katrina Markowitsch, Franziska Freitag u. Johanna Bohmüller begeisterten das Publikum und die erste Zugabe war fällig. Für die Choreographie waren Tina Volk u. Tamara Moretti verantwortlich. Nach einer Tanzrunde stieg dann unser FC-Bruddler Gerhard Spitz in die Bütt. Gewohnt bissig, manchmal ironisch aber auch immer lustig, ließ er das vergangene Jahr beim FC und in der Gemeinde Revue passieren. Der Beitrag war spitze und er bekam seine Rakete. Gleich im Anschluss wurde es laut und bunt beim FC. Die Loddler stürmten die Bühne und heizten mit ihrer Guggenmusik kräftig ein. Michael bedankte sich für den Auftritt bei Steffi Jung und Daniela Burgey.

Nach einer weiteren Tanzrunde war wieder Großes angesagt. Dennis Schmiglewski brachte die Stimmung mit seiner Helene Fischer Show zum kochen. Von Achterbahn fahren bis hin zum Herzrasen war alles dabei.Unterstützt von seinen Dance-Girls Carla Ohanian, Christin Seifert, Katharina Wipfler, Katharina Zengerle, Lisa Beran, Marlene Liese und Nina Frick war die Show einfach genial. Für die Choreographie war Dennis Schmiglewski u. Natalie Reichert verantwortlich. Natürlich war auch hier eine Zugabe fällig und mit einer „neuen Rakete“, einstudiert von Dennis Schmiglewski, wurden die Aktiven gefeiert. DJ Achim spielte eine weitere Tanzrunde. Danach war die Bütt wieder frei für die Jöhlinger Wittweiber. Mit Gesang erzählten die älteren Damen über die Nachteile ihrer unfreiwillig verflossenen Ehemänner. Die Damen Beate Spitz, Katrin Ruoff, Beate Schneider u. Christine Edelmann, musikalisch begleitet von Wolfgang Schibenes, machten dies brillant. Auch hier war die Zugabe fällig. Zwischendurch wieder eine Tanzrunde und dann war die Bühne frei für die Hitmixer. Alte FC-Lieder gepaart mit aktuelleren Songs begeisterte das Publikum unter anderem mit ihrer Hymne „Hey wir woll’n den FC sehn“. Natürlich durfte auch „Heimat“ nicht fehlen. Rolf Jung, Andreas Sprißler, Günter Albrecht, „Neuzugang“ Herbert Fröhlich und Bandleader Wolfgang Schibenes begeisterten wieder einmal alle. Es folgte das Finale. Michael Eidenmüller bedankte sich im Namen des FC beim Publikum und allen Mitwirkenden Aktiven für einen tollen Abend. Im Anschluss spielte DJ Achim noch lange tolle Tanzmusik und der gelungene Abend endete in den frühen Morgenstunden.

Auch am Faschingsdienstag war das Clubhaus wiederum gut besucht. Michael Eidenmüller führte wieder durch das Programm und DJ Achim alias Achim Schmiglewski war wieder für die Stimmungs- und Tanzmusik verantwortlich. Der FC Bruddler (Gerhard Spitz) machte seinem Namen wieder alle Ehre. Nach einer Tanzrunde folgte eine weitere Büttenrede. Resi vom Gaisenbuckel eine etwas ältere (108 Jahre) aber super rüstige Dame erzählte vom Leben in unserem Dorf. Die ein oder andere Person im Publikum fühlte sich gelegentlich durchaus angesprochen. Kurz um alle waren begeistert und in dieser Rolle zeigte Dennis Schmiglewski wieder einmal sein Talent und seine umwerfenden Verwandlungskünste. Mit einer Zugabe und seiner selbst kreierten Rakete wurde er verabschiedet. Die Jöhlinger Wittweiber folgten im Anschluss mit einer geänderten Formation. Beate Spitz, Christine Edelmann u. Beate Schneider waren diesmal im Einsatz um die Quote ihrer Ehemänner zu erhöhen. Spontan folgte dann ein nicht geplanter Programmpunkt. Angeführt von TSV-Elferatspräsident Rainer Hofheinz und Choreographien Natalie Reichert machte die TSV Tanzgarde einen famosen Auftritt. Zugabe war Programm und Rainer Hofheinz lehrte das Publikum eine weitere Stufe der Rakete, mit welcher die Truppe auch verabschiedet wurde. Hierfür nochmals einen herzlichen Dank an die TSV-Truppe für die spontane Idee. Ihr seid jederzeit willkommen. Zum Schluss rundeten dann die Hitmixer ein gelungenes Programm ab.

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