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Besucher begeistert

Positive Resonanz beim Tag der offenen Tür im neuen Walzbachtaler Rathaus
So viele Hände hat Karl-Heinz Burgey an einem Tag wohl noch nie geschüttelt. Den Tag der offenen Tür nahmen die Walzbachtaler wörtlich und von dem neuen Rathaus Besitz. Einem unendlichen Strom gleich ergoss sich eine Besucherlawine durch das Haus. Ein besonders beliebter Ort war das Zimmer des Bürgermeisters. Es ging zeitweise in Belagerungszustand über. Und Karl-Heinz Burgey wurde nicht müde, all die Hände zu schütteln, die sich ihm entgegenstreckten. Das wurde dann oft gleichzeitig zur Gratulation für das gelungene Werk. Denn die Walzbachtaler waren in ihrer übergroßen Mehrheit begeistert von ihrem neuen Rathaus. Selbst ehemalige Skeptiker räumten ein, sich mit ihrer Ablehnung vergaloppiert zu haben.

Erst recht bei den drei Führungen, die Thomas Deuscher und Björn Heimann mit den Besuchern absolvierten. Der Treffpunkt im Foyer beim Bürgerbüro glich jedes Mal zum Auftakt einem Bienenstock. Anschließend war auch hier die Meinung einheitlich: Gut gelungen das neue Rathaus.

Die gleichen Kommentare hörten die achtzehn Gemeinderäte, die den ganzen Tag über in den drei Weihnachtshütten auf dem Rathausplatz ehrenamtlich und ohne Vergütung beim Verkauf von Glühwein und Bratwürsten nicht nur schufteten, sondern auch mit ihren Wählern ins Gespräch kamen. Auch hier war der Tenor ebenfalls einhellig: ein gelungenes Werk. Einige Meinungs-Beispiele gefällig?

Jörg Hartmann (Wössingen):
Das Gebäude ist schon von seiner äußeren Form her sehr gelungen. Zusammen mit dem Platz ist das ein

sehr durchdachtes Konzept. Ganz besonders gefällt mir der Ratssaal Anton Machauer (Jöhlingen):
Ich warte gerade auf die erste Führung und hab noch nicht ganz den Überblick. Ich kann aber schon sagen, dass mir das Gebäude gut gefällt. Bei der Führung interessieren mich nicht so sehr die Büroräume, mehr die viele Technik hinter den Kulissen. Als stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins Kraichgau interessieren mich natürlich besonders die Archivräume.

„Gut Ding will Weile haben. Wir wünschen noch mehr Erfolg der Arbeit in den tollen neuen Räumen“, schrieben Claudia und Wolfgang Oberle als erste in das zum Tag der offenen Tür aufgelegte Gästebuch zur Einweihung des Neubaus Rathaus Walzbachtal.

Rita Argast (Wössingen):
Als erstes finde ich schon mal gut, dass ein Fahrstuhl eingebaut ist und dass das Gebäude von oben vom Friedhof her gut zu erreichen ist mit dem oberen Eingang. Wir Wössinger können stolz sein, dass das Rathaus bei uns steht. Walzbachtal kann stolz sein, auf seinen Bürgermeister, der wesentlich dazu beigetragen hat.

Wolfgang Munz (Jöhlingen):
Das Haus empfinde ich durchweg positiv. Bei seiner Einrichtung wurde an die Zukunft gedacht vor allem was die Möblierung der Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen angeht. Bei der Dachkonstruktion habe ich einige Bedenken, ob wir dort nicht ähnliche Probleme mit Wassereintritt bekommen könnten wie beim Feuerwehrgerätehaus in Jöhlingen.

Jürgen Knam (Malsch):
Der Ratssaal hat sich schon bei der Einweihung als akustisch und optisch sehr gelungen erwiesen. Der schöne, neue Rathausplatz bietet sich geradezu an für Open-Air-Kozert. Als Dirigent der Jöhlinger Feuerwehrkapelle und des Wössinger Musikvereins gefällt mir diese Möglichkeit besonders gut.

Von dieser Möglichkeit konnten sich die Walzbachtaler schon am Sonntag überzeugen bei Auftritten der Feuerwehrkapelle, des Musikvereins, der beiden Gesangvereine und dem Wössinger Posaunenchor einen ersten Eindruck verschaffen.

Fritz Küntzle (Weingarten):
Wir Weingartener pflegen die gute Nachbarschaft zu Walzbachtal, mit dem es viele Berührungspunkte gibt beispielsweise beim Abwasserverband. Ich sehe im neuen Rathaus ein gelungenes Gebäude, auch wenn ich mich schwer tat mit dem Gedanken, dass ein Rathaus schon nach 40 Jahren wieder abgerissen werden muss. Die Holzfassade gefällt mir sehr gut und der Vorplatz. Den kann man sicher mit Leben füllen und tolle Feste feiern

Michael Rettinger (Jöhlingen):
Ich hab das Rathaus und die Notwendigkeit eines Neubaus eher skeptisch gesehen. Jetzt bin ich überrascht wie strukturiert das ganze Gebäude ist und meine Skepsis ist weg. An diesen hellen Arbeitsplätze kann man sicher sehr gut arbeiten. Ich wünsche mir jetzt nur noch, dass in dem neuen Gebäude auch gute Entscheidungen getroffen werden.

Jens Feddersen (Wössingen):
Das ist ein sehr, sehr schönes Gebäude. Aber den Wänden in den Fluren fehlt ein bisschen die Wärme und der Charme der Büros.

Peter Krüger (Wössingen):
Der Vorplatz und das Gebäude sind ein Gewinn für die Gemeinde. Das passt optisch gut in den Ort und ist alles gut gelungen Ich hoffe, dass wir schöne Festchen feiern werden auf dem Platz

Mit der Eröffnung am Morgen schalteten Bürgermeister Karl-Heinz Burgey, die Abteilungsleiter der Gemeindeverwaltung und Stellvertreterin Beate Müller nicht nur den Weihnachtsbaum ein, sondern gleichzeitig das Baden-WLAN frei, das künftig im Rathaus, auf dem Rathausplatz und im Wössinger Hof verfügbar ist.

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