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B293 Jöhlingen ab 2022?

Bund gibt grünes Licht für Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens
(PM) Die Pläne für die Ortsumfahrung Jöhlingen kommen voran. Vertreter des Landesverkehrsministeriums und des Regierungspräsidiums Karlsruhe haben in Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium die Wichtigkeit des Projektes erörtert und somit erreicht, dass der Vorentwurf vom Bund bereits genehmigt wurde. Für die rund drei Kilometer lange Ortsumfahrung mit geschätzten Kosten von circa 32 Millionen Euro erteilte der Bund den sogenannten Gesehenvermerk. „Das ist ein wichtiger Schritt für eine baldige Realisierung des Projektes“, teilte Landesverkehrsminister Winfried Hermann heut morgen mit. Jetzt könne das Planfeststellungsverfahren vorbereitet werden.
Auch für die Ortsumfahrung der B 293 im benachbarten Berghausen rechnet das Landesverkehrsministerium damit, dass der Bund den Gesehenvermerk noch in diesem Jahr erteilen wird. Die Projektabstimmung läuft derzeit noch. Dem Bau der beiden Ortsumfahrungen Berghausen und Jöhlingen kommt eine insgesamt hohe Priorität zu. Beide Maßnahmen sind Teil der 1. Stufe der Umsetzungskonzeption des Landes im Bereich der Bundesfernstraßen bzw. deren Umsetzung ist Teil des Bedarfsplans 2016 zum Bundesverkehrswegeplan 2030. Das Land strebt an, beide Projekte von 2022 an zu bauen. Das Erreichen dieses Ziels hängt jedoch maßgeblich vom Fortgang der Genehmigungsverfahren ab.

Geplant sind öffentliche Informationsveranstaltungen, sobald die Zustimmung des Bundes für beide Maßnahmen vorliegt und abzusehen ist, zu welchem Zeitpunkt die Einleitung des jeweiligen Planfeststellungsverfahrens zu erwarten ist. Alle Betroffenen sollen die Gelegenheit erhalten, ihre Anregungen und Bedenken vorzubringen.

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