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Amtsblatt-Ärger

Mit ihrem Amtsblatt tut sich die Gemeinde Walzbachtal nicht leicht. Es knirscht immer wieder mal bei der Zustellung an die Abonnenten. Davon zeugt ein mail, das wir erhalten haben. Darin beschwert sich ein Abonnent, dass das Amtsblatt teilweise Donnerstag Nacht oder erst am folgenden Freitag Morgen und zwar erst nach der BNN zugestellt wurde.

Nun ist es ja so, dass nicht die Gemeindeverwaltung selbst das Amtsblatt austrägt oder austragen lässt. Darauf macht Pressesprecherin Annika Müller in ihrer Antwort auf eine entsprechende Anfrage aufmerksam: „Der Vertrieb des Amtsblattes läuft über den GS Vertrieb, die Gemeinde ist darin nicht involviert. Selten gab es Reklamationen, die wir an den Vertrieb weiterleiten mussten. Jeder Abonnent hat die Möglichkeit, sich direkt an den Vertrieb zu wenden.“ Also liebe Abonnenten, der richtige Adressat für Beschwerden ist nicht die Gemeindeverwaltung, sondern der Verlag.

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Kommentare (1)

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    Walzbachtäler

    |

    Als Antwort auf: Amtsblatt-Ärger
    Das Amtsblatt wird ja bei den Austrägern im „kalkulierbaren“ Zeitfenster zwischen 6:00 und 17:00 (je nach Auslastung der Druckerei, Straßenverhältnissen etc.) angeliefert. Und nicht jeder Austräger hat die Möglchkeit hat, sich für (je nach Bezirksgröße) rund 2 – 4 Stunden Austragen jede Woche den gesamten Donnerstag freizuhalten. Je nach sonstigen Verpflichtungen könnte es da schon mal spät in der Nacht werden, bis man fertig ist. Und nachdem die GS Vertrieb seit einiger Zeit angeblich bevorzugt mit (nicht mindestlohnpflichtigen 😉 ) Schülern arbeiten soll, hält sich nicht nur bei den Austrägern, sondern auch bei deren Erziehungsberechtigten die Begeisterung für nächtliche Austrägertouren durchaus in Grenzen. Und dann kann es eben auch mal Freitag nachmittag nach Schulschluss werden.
    Ohne gelegentlichen sanften Druck seitens der Gemeindeverwaltung dürfte sich daran auch nicht viel ändern…

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