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Abfallgebühren bleiben stabil

Kreistag beschließt Abfallgebührenkalkulation
(PM lra) Der Kreistag stimmte bei seiner jüngsten Sitzung, die am 23. November in der Keltenhalle in Rheinstetten stattfand, der Abfallgebührenkalkulation zu. Obwohl die Kosten um vier Prozent gestiegen sind, können dank noch vorhandener Gebührenüberschüsse aus Vorjahren die Abfallgebührensätze im kommenden Jahr 2018 auf gleicher Höhe wie in den letzten fünf Jahren gehalten werden. Mit dazu tragen Überschüsse aus den Vorjahren bei, die in der Gebührenkalkulation berücksichtigt werden. Wesentliche Änderungen in der Abfallwirtschaft mussten nicht berücksichtigt werden; auch hinsichtlich der künftig vorgeschriebenen getrennten Erfassung von Bioabfällen oder bei der Wertstoffsammlung sind im Jahr 2018 keine Änderungen zu erwarten. Weiterhin stimmte der Kreistag der aktualisierten Berechnung der noch erforderlichen Deponienachsorgekosten für die Kreisdeponien in Bruchsal, Karlsruhe-Grötzingen und Karlsbad-Ittersbach zu. Die vorhandene Nachsorgerückstellung reicht nach bisherigem Stand zusammen mit der künftigen Zuführung zur Rückstellung aus dem laufenden Betrieb der Erdaushubdeponie aus, um die künftigen Maßnahmen für die ehemaligen Hausmülldeponien und die Erdaushubdeponie des Kreises zu finanzieren, die von einem Fachbüro mit einer Summe von 31,3 Mio. EUR ermittelt wurde.

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