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77 wollten verkaufen

Flohmarkt des Familientreff Kunterbunt in der Böhnlichhalle
< In Zeiten von Ebay und online-Börsen haben es Flohmärkte nicht mehr so leicht wie früher. Der Walzbachtaler Familientreff hält aber trotz nachlassender Nachfrage an dem Modell fest. Mit Erfolg wie Organisatorin Christin Weingärtner am gestrigen Sonntag bilanzieren konnte. Alle 77 Verkaufsstände in der Böhnlichhalle waren belegt. Im Eingangsbereich durften überdies zehn Kinder ihre Decken ausbreiten, wo sie Playmobil und Co anboten. Es habe sogar eine Warteliste gegeben, berichtet Christin Weingärtner. Etliche der Interessenten kamen nicht zum Zug.

Ricarda und Clara Trumpf verkaufen beim Flohmarkt des Familientreffs Kunterbunt in der Böhnlichhalle Wössingen

Ricarda und Clara Trumpf verkaufen beim Flohmarkt des Familientreffs Kunterbunt in der Böhnlichhalle Wössingen

So glich die Böhnlichhalle denn auch schon kurz nach Beginn einem einzigen Gewusel und Gemisch aus Schnäppchenjägern und Verkäufern, die sich metamorphosisch durchaus selbst als Einkäufer auf den Weg zur Konkurrenz machten. Ricarda und Clara Trumpf profitierten schnell davon. Die beiden jungen Jöhlingerinnen konnten schon nach wenigen Minuten strahlend die ersten Abschlüsse verbuchen und Geld ins Kässchen stecken. Sehr viel klassische Kinderliteratur und Spiele häuften sich auf ihrem Tisch. Zum ersten Mal als Verkäuferinnen („wir hatten das schon länger vor, jetzt hat es mal gepasst“) auf einem Flohmarkt dabei, gab das natürlich gleich das notwendige Vertrauen für die weiteren Verhandlungen.

Dass der Flohmarkt nicht nur lokal von Interesse ist, das machte Heike Güldenpfennig deutlich. Die Ettlingerin war als Beschickerin schon mehr als zwanzig Mal in der Walzbachtaler Böhnlichhalle. Das hat seinen Grund: „Hier habe ich immer sehr gut verkauft“, blickte sie zuversichtlich einem neuen Verkaufserfolg entgegen.

Flohmarkt des Familientreffs Kunterbunt in der Böhnlichhalle Wössingen

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