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Zweiter Tag der offenen Tür bei Harsch zum Jubiläum

Die Reihe der Tage der offenen Tür an ihren vier Standorten setzte die Firma Harsch zu ihrem hundertjährigen Jubiläum am Samstag fort. Nach Gondelsheim lud Chef Rolf Harsch am Samstag in das rund zwei Hektar große Rinklinger Betriebsgelände am Saalbach ein. Und wieder einmal zeigte sich  – wie schon in Gondelsheim – ein großes Interesse

an den Betriebsabläufen einer der renommiertesten und gleichzeitig wirtschaftsstärksten Firmen der Region. Das war keineswegs selbstverständlich, denn viel schlechtere äußere Bedingungen als am Samstag kann es für einen Tag der offenen Tür nicht geben. Es goss fast den ganzen Tag in Strömen und so mussten die dennoch zahlreichen Besucher Schutz suchen unter ihren Regenschirmen oder in den gottseidank weitläufigen Hallen des Betriebs.

Dort allerdings konnte man es sich gut gehen lassen bei Dampfnudel-Paule, einem Food-Truck, einem Flammkuchen-Stand, einer ganz normalen Bratwurst oder einer vom Förderverein der Grundschule Rinklingen opulent bestückten Kuchentheke. Umsonst ausgegeben, allerdings mit der Mahnung versehen, dass Spenden für die Jugendfeuerwehr Bretten hochwillkommen seien. Dazu wärmte Barde Stefan Wukowitsch die Seele mit klassischen Gassenhauern, wiewohl ihm das bei den Finger einfrierenden Temperaturen nicht leicht fiel.

Rolf Harsch hatte den ganzen Tag über gut zu tun, die vielen Gäste zu begrüßen. So mancher war nicht mit leeren Händen gekommen. Vor allen Dingen die Geschäftspartner überraschten den Chef immer wieder mit kleinen Geschenken. Geradezu selbstverständlich war natürlich der Besuch von OB Martin Wolff, nicht ganz so selbstverständlich der von Ragnar Watteroth. Er war als Kämmerer nicht nur als Vertreter des Landkreises gekommen, sondern auch als Familienvater, der sich für die Ausbildungsstäte seines Sohnes interessierte.

Er wie auch die anderen Besucher konnten sich an den klassischen Baubetriebswerkstätten gut informieren, denn viele der rund hundert Standortmitarbeiter standen zum Gespräch bereit. Etwa bei Bauleiter Markus Österle, der zusammen mit seinen Kollegen gerne die Möglichkeit wahrnahm, zu zeigen, „was die Firma Harsch alles macht“. Er hoffte darauf, das Interesse junger Menschen weit über die persönliche  Neugier hinaus zu gewinnen, denn zurzeit sei es ungeheuer schwer Nachwuchs für die Baubranche zu begeistern. Es wird übrigens weitergefeiert. Weitere Tage der offenen Tür folgen an den Standorten Laupheim am 6. Juli und am 20. Juli bei der Artur Weiler in der Windelbachstraße in Stupferich.

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